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Die Broschüre enthält vierzehn Gedichte von Hellmuth Opitz und fünfzehn Illustrationen von Johannes Nawrath.
Sie erscheint in einer von Carl-Walter Kottnik initiierten Reihe, die in unregelmäßiger Folge zeitgenössische Lyriker mit bildenden Künstlern zusammenbringt.

Privatdruck, Hamburg 2013

23 x 12 cm, 32 Seiten, mit 15 Schwarzweiß-Grafiken, Broschur
Euro 8,– zuzüglich Euro 2,– Porto- und Verpackung
Bestellung unter: jn@johannes-nawrath.de

 
»Vor Jahren stieß ich auf die Gedichte von Hellmuth Opitz, und ich war froh, mit diesem Frauenflüsterer par excellence meinen Glauben an die Gegenwartslyrik wiedergefunden zu haben. Vor Jahren lernte ich Johannes Nawrath kennen, einen Hamburger Maler, und ich war froh, mit diesem Land-schaftsflüsterer par excellence meinen Glauben an die Gegenwartskunst wiedergefunden zu haben. Beide blicken sehr genau auf die Dinge und die Welt, beide bringen sie in großartig schnörkelloser Weise auf den Punkt. Vielleicht war es nur eine Frage der Zeit, dass die beiden zueinanderfinden mussten. Im Herbst 2013 haben sie ein kleines Bändchen zusammen gemacht, und es hat mir, jawohl, meinen Glauben an illustrierte Lyrikbände zurückgegeben. Eine ohrenbetäubende Stille herrscht darin; wenn man die korrespondierenden Doppelseiten nah genug ans Ohr hält, ›kann man es hören: dieses Tickern / der in ihrem Innern wie irre / kreiselnden Kompassnadeln‹«.
Matthias Polityki
in: Einsichten 2 – Magazin der Verlage rüffer & rub Sachbuchverlag
Römerhof Verlag, Edition 381, Zürich 2014

Hellmuth Opitz, geboren 1959 in Bielefeld, studierten Germanistik und Philosophie in Münster. Arbeitete als Chefredakteur und Freier Journalist für diverse Zeitschriften und ist heute Creative Director und Geschäftsführer einer Werbeagentur in Bielefeld.
Veröffentlicht seit 1982 Lyrik- und Prosabände sowie Hörbücher, 2011 erschien sein bisher letzter Gedichtband »Die Dunkelheit knistert wie Kandis«.


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